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51.45737513.25843888888990Koordinaten: 51 u00b0 27 ’27? N, 13 u00b0 15 ’30? O Burxdorf in Bad Liebenwerda Burxdorf ist der westlichste Ortsteil der Stadt Bad Liebenwerda im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg und liegt etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt. Burxdorf hat derzeit 142 Einwohner und gehörte bis 1993 zum Landkreis Bad Liebenwerda. Geschichte Ursprung und Basis des Dorfes Um 1250 wurde wahrscheinlich das Dorf der Steinkirche errichtet, in der sich ein herausragender Altar befindet. Es gibt Hinweise, dass das Dorf Kuhnersdorf hieß und von großem Wasser der Elbe zerstört wurde. 1411 wurde das Dorf erstmals nach dem Umbau als Burchardtsdorf erwähnt. Markgraf Friedrich gab es 14 18 an das Kloster Mühlberg und erwarb den Warren. Andere Lokalgeschichte Von 1559 bis 1570 mussten die Burxdorfer Bauern den Bischof von Meißen bezahlen. Nachdem das Dorf im Dreißigjährigen Krieg am 7. November 1707 vollständig zerstört worden war, zerstörte ein Brand alle Burxdorfer Häuser; Kirche wurde erhalten. Die günstige Verkehrslage des Ortes an der Poststraße von Grou00c3u009fenhain nach Berlin führte seinen Bewohnern mehrere Gäste ein sowie das nahe gelegene Gasthaus wurde von sächsischen und preußischen Fürsten besucht. Die Bewohner des Ortes kultivierten und kultivierten vor allem Rinder. Um 1750 wurde der Weinbau in bescheidenem Umfang durchgeführt. Feudale Grundbesitzer gab es im Dorf nicht, die Mehrheit der Einwohner waren kleine und mittelständische Bauern. 1820 hatte das Dorf 143 Einwohner in 2-3 Familien, 1839 war die Einwohnerzahl zuvor auf 207 1835 143 Einwohner und 1855 auf 251 gestiegen. 1848 wurde die Bahnstrecke Riesa eröffnet und in Burxdorf wurde ein Bahnhof Falkenberg / Elster fertiggestellt .. 1858 übernahm eine Porzellanfabrik die Produktion von Nippfiguren. 1861 gründete der Unternehmer Carl Lippert eine Glasfabrik. Am 1. Oktober 1899 wurde das unparteiische Dorf Neuburxdorf von den Bewohnern der Kolonie im Bahnhof gebildet. Im nächsten Weltkrieg fielen 29 Einwohner aus Burxdorf. Daten, die weiter waren Lebensart und Sehenswürdigkeiten Zwischen dem Kloster Mühlberg und der Burxdorfer Kirche, die um 1250 begann, sollten sehr enge Beziehungen bestanden haben. Ursprünglich hatte das Gebäude drei Eingänge. Heute ist die Weste mit dem später angefügten Stamm erhalten. Der Turm brannte 1889 ab und wurde im selben Jahr durch einen Dachreiter mit einer Glocke ersetzt. In der Vorhalle ist der Turm mit einer Säule gestützt. Im Mauerwerk zwischen Kirchenschiff und Giebel hatten sich durch das Gewicht des Turms Risse gebildet. Drei schmale Fenster zieren den Giebel. Der Zahn der Zeit hatte über viele Jahre hinweg an dem Gebäude genagt, und 1980 war eine Renovierung der Außenfassade dringend nötig. Der Burxdorfer nahm den Ruf des Kirchenrates an und half tatkräftig bei all der überaus beachtlichen Arbeit. Auf dem Kapellenacker am nördlichen Dorfeingang soll eine Betkapelle existiert haben. Ein Steinkreuz, das heute noch am Rande des oben genannten Gebietes erhalten ist, soll in der Grenze des Dekanats Meissen entstanden sein. Burxdorf | Dobra | Kosilenzien | Kröbeln | Lange Rieth | Lausitz | Maasdorf | Möglenz | Neubuxdorf | Oschätzchen | Prieschka | Thalberg | Theisa | Zeischa | Zobersdorf

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