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Lage in Sachsen von Syhra
Syhra ist ein Weiler in der Stadt Geithain im Landkreis Leipzig (Sachsen). Nach Geithain gehörte auch die Nachbarstadt Theusdorf Syhra mit der im Jahr 1935.
Geographie
Theusdorf und Syhra liegen im Kohrener Land zwischen Kohren-Sahlis im Südwesten und Geithain im Nordosten. Die Orte der Ossabach fließt.
Geschichte
Syhra auf Ossabach wurde erstmals 1308 als „Sirowe“ erwähnt. Spätere Namen waren „Sirau“ und „Siritz“. Sein heutiger Titel ist im Auftrag des sächsischen Herzogs Georg der bärtige Syrah, der im Jahre 1484 erhalten wurde, eine Ableitung des Satzes „Syrzje“ zusammen mit der Bedeutung „Fluss, See oder Sumpf“. Dies deutet auf die Natur des Gebiets im Tal des Ossabachs hin (im Volksmund „Katze“ genannt). Im Westen von Syhra in Richtung der Bewegung des Ossabachs wurden die Orte Theusdorf (1350 wurden als „Tufelsdorf“ ) und Eckersberg (1208 als „Eggehardesberc“). Die Hussiten ruinierten 1452 die Letzteren. Das Dorf gehörte seitdem zu Theusdorf und wurde als Vorwerk erwähnt, dessen Zuständigkeit im Jahr 1694 an Syhra und den Ritterposten Sahlis gehörte.
Bis 1460 wurde das Allmissendorf bis 1460 977 Syhra zum Bistum Merseburg gehört, Burggrafen von Leisnig, Heinrich von Einsiedel bei Burg Gnandstein der Große. Gerichtsbarkeit über Theusdorf und Syhra war bei dem Mann oder Gnandstein. 1580 wurde von seinem Besitzer gehalten. Um 1620 wurde das Schloss als zweigeschossiges Gebäude mit einem Zeltdach und einem runden Treppenturm und im 18. Jahrhundert mit einem Dach erbaut. Syhra wird 1696 als Landgut erwähnt, und graefenhain ist mit dem Vorwerk in Lower verbunden. 1945 wurde Joachim enteignet – Hans von Einsiedel (1901-1989). Sein Sohn, Horst-Alexander von Einsiedel (* 1942), kaufte 1995 Elemente des Guten. Das Schloss gehört zur Gemeinde des späten Renaissancestils, das leer steht und in Verfall gerät, während das Gut vernachlässigt wurde, das Torhaus von außen renoviert wurde.
Syhra und Theusdorf mit Eckersberg-Schichten im Wahl- und Königssächsischen Amt Borna. Es gehörte zu der Primärgruppe Borna, der Staat und von 1875 bis zum Gerichtssaal Büro Geithain. Auf 1. Mit eckersberg nach Syhra wurde April 1935 Theusdorf eingegliedert. 1948 erfolgte die Neueinteilung von Eckersberg nach Kohren-Sahlis. Syhra war mit seinem Kreis Theusdorf der Kreis Geithain im Landkreis Leipzig verbunden, der 1994 im Leipziger Land entstand. Die Einbindung in Geithain von Theusdorf und Syhra erfolgte am 1. März 1994.
Verkehr
Nördlich von Syhra und Theusdorf die Bundesautobahn 72 und die Staatsstraße 7 in der Abfahrt „Geithain-Kreuz“.

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