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Mittelshof ist Geld und ehemaliges Gut im Kreis Hötzelsroda der Stadt Eisenach.

Der Mittelshof liegt drei Kilometer (Luftlinie) nordöstlich des Stadtzentrums von Eisenach. Die Position des Spots ist 300m über dem Meeresspiegel. NN. In einem Umkreis von etwa einem Kilometer befinden sich die ehemaligen Höfe Landstreit, Dürrerhof sowie der Wüst Frohnishof. Weite Teile der ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche des Mittelshofs wurden zu Gewerbe- und Industriestandorten, Verkehrsstrukturen und Siedlungen umfunktioniert, deren Lage und Ausdehnung in nebenstehender Grafik dargestellt ist.

Die erste Erwähnung von Mittelhof (auch bekannt als Metzelsroda) fand 1542 statt, die Siedlung übernimmt die Entstehungszeit des Dorfes Metzelsroda, daher passt auch Metzelsroda zusammen mit den Nachbarorten Hötzelsroda, Berteroda, Bolleroda und Ütteroda in die Gruppe der Rodungsarten, die sich in das Spätmittelalter Das von den Thüringer Landgrafen unterstützte Staatswachstum. Vor der ersten Erwähnung besaßen die Herren von Creutzburg vorübergehend das Anwesen. Das Dorf gehörte zusammen mit dem benachbarten Dürrerhof bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zum Ortsteil Stockhausen.
Damit Sie 1840 als Rohstoffgrundlage für ihre Mühle Schafzucht betreiben konnten, hatte die Eisenacher Gruppe von Eichelgeschlechtern Infolge der finanziellen Prosperität der Eisenacher Spinnerei waren viele der Höfe nördlich von Eisenach in Besitz. Das Landhaus wurde in ein Landhaus umgewandelt, während der Mittelshof an einem Ort als Bauernhof wieder aufgebaut wurde. Rund um den großzügig angelegten Hof befinden sich Ställe und Scheunen, die Hauptwohnung des Gutsverwalters samt Nebengebäuden. Über der Westseite wurde ein kleiner Park mit einem Teich angelegt. Nur wenige Gebäude wurden im Gebäudekomplex erhalten, der Großteil der angrenzenden Bauten wurde nach der Wende nur in einem ruinösen Zustand abgerissen, da ihre Sanierung unwirtschaftlich schien.
1879, basierend auf der Volkszählung von 1875, Statistiken über der Ort wurde zum ersten Mal gedruckt. In dem Dorf, das Metzelsroda hieß, lebten 20 Einwohner. Die Abmessungen des Korridors waren 87,1 ha, die Betriebe und Gärten 0,8 ha, Wiesen 3,1 ha und Ackerland 59,4 ha, Wald 4,1 ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,5 ha, auf Wegen, Drifting, Ödland und Obstplantagen entfielen 6,2 ha .
Stadtviertel: Berteroda Eisenach | Göringen | Hörschel | Hötzelsroda | Produzierte Lungen | Neuenhof | Neukirchen | Stedtfeld | Stockhausen | Stregda | Wartha
Die Siedlungen der Kernstadt Eisenach: Klima | Hofferbertaue | Große Sonne Ramsborn | Rothenhof | Südviertel | Trenkelhof
Zu Hötzelsroda gehörend: Dürrerhof | Landstreit | Mittelshof
Nach Stedtfeld: Rangenhof
50.99896810.351858 Koordinaten: 51 u00b0 0 ‚N, 10 u00b0 21‘ O

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